Kandidat
Lorenz Deutsch für den Kölner Süden.

Genug Stillstand. NRW verdient mehr als letzte Plätze.

Es geht um unser Land.
Logo FDP

Lorenz Deutsch für den Kölner Süden

Ich bin 1969 in Köln geboren.

Aufgewachsen in der Innenstadt, bin ich in die Grundschule Friesenstrasse gegangen und habe mein Abitur am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium an der Severinstraße gemacht.

Entsprechend hängt mein Herz an Köln, allerdings glaube ich, dass wir viel mehr aus unserer Stadt machen könnten. Dafür braucht es auch eine bessere Vernetzung mit dem Land NRW.

An der Uni Köln habe ich Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften studiert. Seit bald 20 Jahren arbeite ich als Dozent für Altgermanistik, zuerst an der Uni in Köln, seit 2011 in Düsseldorf. Im Kulturausschuss des Rates der Stadt Köln engagiere ich mich seit 2004 und in der Kulturpolitik sehe ich auch meinen landespolitischen Schwerpunkt. Von 2009 bis 2014 war ich Mitglied in der Bezirksvertretung Innenstadt. In der FDP bin ich als Stellvertretender Kreisvorsitzender aktiv.

Mit Mut für einen echten Neustart

NRW wird schwach regiert! Das bekommen wir auch in Köln zu spüren.

Die Schulen leiden unter mangelhafter Personalausstattung mit Unterrichtsausfällen und einer unzulänglichen Inklusionspolitik. Pendler, Handwerker und Spediteure verzweifeln an schlecht gepflegter Infrastruktur. Bürokratische Übertreibungen behindern und verteuern wirtschaftliches Engagement.

Dass unser Land in jedem Ranking hinten liegt, außer bei der jährlichen Neuverschuldung, kostet nicht nur Geld, sondern vor allem Zukunft. Für eine Politik, die Chancen eröffnet, braucht NRW einen echten Neustart!

Kölner Staus beginnen als Planungsstau in Düsseldorf

Köln wächst und ist auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen. Das Land muss endlich versäumte Planungen aufnehmen und zügig umsetzen. Wir brauchen eine neue Rheinbrücke, einen funktionierenden Autobahnring und den schnellen Ausbau des ÖPNV, z.B. die Stadtbahn nach Rondorf und Meschenich. Für mehr Wohnraum muss das überregulierte Baurecht dringend vereinfacht werden.

Das finanzielle Verhältnis zwischen Land und Kommunen muss neu geregelt werden. Es dürfen nicht immer mehr Aufgaben vom Land abgewälzt werden. Gleichzeitig muss es einen fairen Anteil der Städte und Gemeinden am Steueraufkommen des Landes geben.

Politikwechsel im Land – damit auch Köln stärker wird

NRW muss attraktiver werden für Gründer und Kreative. Finanzielle und bürokratische Belastungen müssen reduziert werden. Köln muss dabei als Medien- und Kreativstandort eine besondere Rolle spielen und ein Magnet für alle werden, die etwas vorhaben und für Arbeit sorgen. Wie wäre es, wenn wir auf Wachstum und Dynamik setzen statt auf Steuererhöhung und Überregulierung? Genau, ein echter Neustart!

Ich würde mich freuen, mich mit Ihnen auch persönlich auszutauschen. Schreiben Sie mir gerne in den sozialen Medien – auf Facebook oder Twitter – oder per E-Mail. Ich freue mich auf Ihre Fragen!